Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
willkommen auf den Seiten der SPD Rosbach.
Auf den folgenden Seiten finden Sie Details über uns und über unsere politische Arbeit.
Viel Spaß beim Lesen!
Ihre Claudia Hetjes & Denise Schäfer
Vorsitzende der SPD Rosbach
Auf der Jahreshauptversammlung der SPD Rosbach am vergangenen Donnerstag im Bürgerhaus Rodheim konnten die Ortsvereinsvorsitzenden Denise Schäfer und Claudia Hetjes auch einige neue Genossinnen und Genossen unter den Teilnehmenden begrüßen.
Nach der Gedenkminute für die im letzten Jahr verstorbenen Mitglieder gaben sie in ihrem Bericht einen Überblick über die vielfältigen Aktivitäten der SPD Rosbach. Hierzu gehörten unter anderem als Highlights die
Europa-Veranstaltung mit Philipp Türmer, „Es darf gefragt werden“ mit Bürgermeister Steffen Maar im Vorfeld der Bürgermeisterwahl, die traditionelle Teilnahme an der Aktion "Sauberhaftes Rosbach", der beeindruckende Vortrag zur Situation in der Ukraine mit Armin Hofmann und regelmäßig Stammtische mit Vereinsvertretern.
Im Anschluss informierte der SPD-Fraktionsvorsitzende Dr. Hans-Peter Rathjens über die Arbeit der SPD-Fraktion. Rathjens betonte in seinem Bericht die Leitlinien der SPD für ihre parlamentarische Arbeit. „Die Sachargumente müssen im Vordergrund stehen“, führte er aus, „und nicht die gewollte Konfrontation“. Dies präge auch das Verhältnis zu Bürgermeister Maar, den die SPD zwar bei der Bürgermeisterwahl nicht unterstützt habe, aber mit ihm immer sach- und ergebnisorientiert über den besten Weg für Rosbach diskutiere – und im Zweifelsfalle auch mal streite. In diesem Zusammenhang zeigte sich der Fraktionsvorsitzende sehr erfreut, dass Bürgermeister, Magistrat und Parlament nun den Verkauf des Alten Rathauses priorisieren. „Das ist noch lange nicht in trockenen Tüchern“, führte Rathjens aus, „aber ein wichtiger Schritt ist gemacht“. Sorge bereite ihm die Vorstellung, dass sich in Anbetracht des hohen und schwer abschätzbaren Sanierungsaufwandes in den nächsten Monaten kein Käufer finden könnte.
In seinem Bericht ging der Fraktionsvorsitzende auch auf eine Vielzahl anderer kommunalpolitische Projekte ein. „In den nächsten Wochen“, so der Fraktionsvorsitzende, „müssen wir uns intensiv mit dem Bau einer Sporthalle in Ober-Rosbach auseinandersetzen.“ Ein Neubau sei zwischen den Parteien unstrittig, aber das genaue Raumprogramm und die Frage, ob auch eine Gastronomie vorzusehen sei, werde sicherlich noch manche HaFi- und UmPla-Sitzung erfordern.
Im Rahmen der Diskussion über die Berichte wurden auch andere aktuelle politische Themen in Rosbach sowie auf Landes- und Bundesebene erörtert. Die Mitglieder betonten, dass es aktuell schwierig sei, auf kommunaler Ebene zu punkten, da die Bundespolitik das Bild der Partei präge.
Nach der Aussprache und der Entlastung des Vorstands erfolgten Neuwahlen.
Denise Schäfer und Claudia Hetjes wurden einstimmig als Vorsitzende in ihren Ämtern bestätigt.
Manfred Pakullat bleibt ihr Stellvertreter.
Die Kasse wird weiterhin von Bianka Stelz geführt.
Neu im Vorstand ist die 19jährige Vanessa Khanna, ihr obliegt künftig die Schriftführung.
Als Beisitzer wurden Peter Kopp, Ellen Dietz und Armin Hofmann wieder gewählt, hinzugekommen sind Christian Thiel, Herbert See, Johannes Geldermann und Adnan Hameed.
Als Revisoren fungieren erneut Wolfgang Lingenau und Dr.Hans-Peter Rathjens.
Nach knapp drei Stunden endete die harmonische und sachorientierte Jahreshauptversammlung mit einem Schlusswort der beiden Vorsitzenden. „Wir freuen uns über die vielen neuen Gesichter im Vorstand. Das zeigt, dass der Erneuerungsprozess der SPD Rosbach auf einem guten Weg ist. “, so Schäfer und Hetjes abschließend.
Im Nachgang zur Stadtverordnetenversammlung am vergangenen Dienstag zeigt sich die SPD Rosbach erfreut über das Votum des Stadtparlaments zum Verkauf des Alten Rathauses in Ober-Rosbach, insbesondere darüber, dass das Thema Gastronomie nun endgültig vom Tisch ist. Insgesamt wurde viel zu lange gezögert, was sich nun rächt und auch die Errichtung einer neuen Sporthalle in Ober-Rosbach gefährdet.
„Die SPD-Fraktion“, so deren Vorsitzender Dr. Hans-Peter Rathjens, „hat sich bereits 2017 einstimmig gegen den von der CDU beantragten Verkaufsstopp gestellt.“ In den letzten acht Jahren hat es keine wesentlichen Fortschritte bei der Sanierung des Rathauses gegeben. Die CDU, die sich gerne im Parlament als führende politische Kraft bezeichnet, ist ein wegweisendes Nutzungskonzept schuldig geblieben. „Die Idee einer gastronomischen Nutzung“, führt Rathjens aus, „hätte spätestens eine Woche nach Vorlage der Machbarkeitsstudie zu den Akten gelegt werden müssen.“ Die Machbarkeitsstudie zur Errichtung eines gastronomischen Betriebes kommt zu dem Ergebnis, dass die Stadt hierfür 1,22 Mio. € investieren müsse und zwar zusätzlich zu den schon eh anfallenden Sanierungskosten. Die SPD hatte im September 2024 beantragt, die jährliche Belastung für den städtischen Haushalt zu beziffern. Das Ergebnis wurde erst in der Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses am 13. Februar 2025, also rund fünf Monate später, vorgelegt: Die jährlichen Kosten belaufen sich auf 93.000 €, aufgeteilt in einen Zinsaufwand in Höhe von durchschnittlich 31.000 € in den ersten zehn Jahren und Abschreibungen von 62.000 €. „Es ist völlig utopisch“, erläutert der Haushaltsexperte der SPD-Fraktion, „diese Kosten nur annähernd durch eine Verpachtung zu decken“. Rathjens weiter: „Leider hat sich auch Bürgermeister Maar von der CDU auf die falsche Fährte setzen lassen und für das Gastronomiekonzept im Zuge der Bürgermeisterwahl geworben.“
Aus Sicht der SPD-Fraktion kann die Stadt erleichtert sein, wenn der Verkauf des „Alten Rathauses“ zeitnah gelingt. Für einen Investor ist der Kauf dann attraktiv, wenn dieser die Abschreibungsmöglichkeiten des Denkmalschutzes voll und ganz nutzen kann. Dies setzt allerdings voraus, dass es sich um einen wirklichen finanzkräftigen Käufer handelt, da die Sanierungsaufwendungen nach letzten Schätzungen voraussichtlich eher in die Richtung von 6 Mio. € gehen werden. In Gesprächen mit potenziellen Käufern müsse auch ausgelotet werden, ob die Stadt sich Nutzungsrechte sichern könne, damit das ortsbildprägende Gebäude weiterhin den Bürgerinnen und Bürgern zur Verfügung stehe. Das Thema Sales and Lease Back sei auch noch in der Diskussion, wobei allerdings die SPD-Fraktion hier erhebliche Finanzierungsprobleme sieht. „Wir stehen“, schließt Rathjens, „am Anfang eines schwierigen Verkaufsweges, von dem unklar ist, wo er enden wird. Aber ein erster Schritt ist getan.“
Auch 2025 lädt die SPD Rosbach wieder zum „Politischen Stammtisch“ ein:
Am Mittwoch, dem 19.Februar 2025 wird es ab 19 Uhr in der Gaststätte „Müllers“ im Bürgerhaus Rodheim, Grabengasse 12-14, 61191 Rosbach, Gelegenheit geben, in zwangloser Atmosphäre über bundes- oder kommunalpolitische Themen miteinander ins Gespräch zu kommen.
Der Schwerpunkt wird dieses Mal auf der Fragestellung „Gewerbesteuerrückzahlung- Lässt sich eine Verdopplung der Grundsteuer B vermeiden?“ liegen, aber auch andere Themenvorschläge sind herzlich willkommen.
Der Fraktionsvorsitzende Dr.Hans-Peter Rathjens und der Vorstand der SPD Rosbach freuen sich auf einen anregenden Austausch!
Liebe Freundinnen und Freunde des Skatspiels,
mit großem Bedauern müssen wir unser für den 31.01.25 angekündigtes Preisskat-Turnier absagen. Ein Ortsverein lebt mit und vom Engagement seiner Mitglieder. Leider hat das Schicksal in unseren Reihen mehrfach unerwartet zugeschlagen, so dass wir uns derzeit uns nicht in der Lage sehen, unsere Traditionsveranstaltung angemessen auszurichten. Entschuldigt bitte! Wir wissen, es gibt einige Skatschwestern und -brüder, die sich mindestens schon so darauf gefreut haben wie wir.
Aber es gibt auch eine gute Nachricht: Der Preisskat wird definitiv in diesem Jahr noch stattfinden, voraussichtlich im Spätherbst. Den Termin werden wir mit genügend Vorlauf bekannt geben.
Wir hoffen auf Euer Verständnis sowie ein baldiges Wiedersehen und wünschen allzeit „gut Blatt“.
Auch in diesem Jahr wird es eine Fortsetzung der beliebten Preisskat-Turniere der SPD Rosbach geben.
Am Freitag, dem 31.Januar 2025 wird ab 19.00 Uhr in der Wasserburg in Nieder-Rosbach wieder zu den Karten gegriffen, der Einlass beginnt 30 Minuten früher.
Freundinnen und Freunde des populären Spiels können gegen eine Startgebühr von 10.00 € gemäß den Regeln des Deutschen Skatverbandes in den Wettbewerb um den Gesamtsieg einsteigen.
Es wird um eine Anmeldung per E-Mail unter spieleabend@spd-in-rosbach.de gebeten, Kurzentschlossene sind jedoch auch herzlich willkommen.
Für Getränke und Snacks wird vor Ort gesorgt sein.
Die SPD Rosbach freut sich über eine rege Teilnahme und wünscht bereits jetzt allen Mitspielenden „Gut Blatt“ und viel Vergnügen beim Skat dreschen.
Vertreter der SPD-Fraktionen aus Rosbach, Niddatal und Wöllstadt haben die in Rosbach ansässige Sozialstation besucht. Ziel des Treffens war, einen Überblick über die Arbeit des städteübergreifenden Zweckverbandes zu gewinnen sowie sich über die aktuellen Herausforderungen des Pflegedienstes zu informieren. Gesprächspartner auf Seiten der Sozialstation waren der Vorsitzende des kommunalen Zweckverbandes, Bürgermeister Steffen Maar, die Pflegedienstleiterin Sabine Dittberner-Bäuerlein sowie Herbert See, der als externer Berater die Sozialstation seit mehreren Monaten bei Fragen der Betriebsorganisation unterstützt. Die SPD war vertreten durch Claudia Hetjes und Dr. Hans-Peter Rathjens aus Rosbach, Helge Hinkelmann und Hans-Jürgen Briel aus Wöllstadt sowie Lutz Sierach und Mark Köneke aus Niddatal.
„Geben Sie dem Arbeiter das Recht auf Arbeit, solange er gesund ist, … sichern Sie ihm Pflege, wenn er krank ist, sichern Sie ihm Versorgung, wenn er alt ist“ – mit diesem einleitenden Zitat von Otto von Bismarck gaben Herbert See und Sabine Dittberner-Bäuerlein einen umfassenden Einblick in die Arbeit der Sozialstation. Sie wiesen darauf hin, dass es derzeit 5,5 Mio. pflegebedürftige Menschen in Deutschland gibt, von denen über 3 Mio. zu Hause allein von Angehörigen betreut werden. Rund 1,7 Mio. Personen sind in Deutschland in der Pflege beschäftigt, womit dieser Sektor einer der größten Arbeitgeber ist. Angesichts der demographischen Entwicklung ist zu erwarten, dass die Nachfrage nach Pflegedienstleistungen und -fachkräften weiter steigen wird.
Aktuell hat die Sozialstation, die seit 1992 für die Kommunen Rosbach, Niddatal und Wöllstadt tätig ist, 20 hoch motivierte Beschäftigte, die gut 160 Klienten in allen neun Stadtteilen betreuen. Nach dem Motto „Pflege zu Hause“ werden Pflegedienstleistungen nach einem Krankenhausaufenthalt, nach ärztlicher Verordnung, im Rahmen der Pflegeversicherung sowie als private Leistung angeboten. Hinzu kommen 500 Klienten, die – je nach Pflegestufe - viertel- und halbjährlich begutachtet werden. Selbstverständlich für die Sozialstation sind auch eine 24 Stunden Erreichbarkeit sowie eine fortlaufende Weiterbildung, um die neuesten Pflegestandards einzuhalten.
Intensiv wurde bei dem Besuch auch die wirtschaftliche Lage diskutiert, die sich in den letzten Jahren auch für die Sozialstation eingetrübt hat. Hierzu erläuterte Herbert See, welche Maßnahmen er als externer Berater aufgrund seiner langjährigen betriebswirtschaftlichen Expertise in Fragen der Aufbau- und Ablauforganisation empfohlen hat und die – unterstützt durch BGM Maar - auch inzwischen umgesetzt wurden, um die Ertrags- und Kostenlage zu verbessern. Zudem soll die Klientenbasis deutlich gestärkt werden mit einem passgenauen Abgleich von nachgefragten und angebotenen Pflegedienstleistungen.
Die SPD-Vertreter betonten im Zuge der Diskussion, dass die Arbeit der Sozialstation ein wichtiger Pfeiler der kommunalen Daseinsfürsorge sei und daher von den sozialdemokratischen Mandatsträgern weiterhin tatkräftig unterstützt werde. „Wir gehen“, so Lutz Sierach, Vorsitzender der Wetterauer SPD AG 60plus, „trotz eines angespannten Wirtschaftsjahres 2024 mit einem guten Gefühl in unsere Heimatkommunen zurück.“
Die neue Normalität in der Ukraine: Leben in Zeiten des Krieges“ lautete der Titel der Veranstaltung, zu der die SPD Rosbach am 01.11.24 in die Wasserburg eingeladen hatte.
Der Referent des Abends, Armin Hofmann, der als Vertreter einer großen Organisation beruflich in der Ukraine tätig ist und regelmäßig Reisen in das Land unternimmt, schilderte lebhaft seine Eindrücke und Erfahrungen sowohl von der Zeit vor dem Kriegsausbruch und wie es sich aktuell darstellt. Bei seinem Vortrag zeichnete er vor allem ein Bild der Alltagssituation der Menschen im Land und ihren Herausforderungen in Zeiten des Krieges.
Zunächst skizzierte Hofmann die Situation, wie sie 2021 war, als er mit seiner Familie in die Ukraine einreiste und wie sie das Land als Neuankömmlinge im Hinblick auf die Versorgungs-, Schul- und Arbeitssituation erlebten. Er erzählte, wie sie nach ihrer Ausreise, die unmittelbar vor Kriegsbeginn im Februar 2022 erfolgte, die neue Situation in Deutschland wahrnahmen und berichtete eindringlich von der ersten Zeit nach dem Angriff durch die russische Armee, als sich Menschen in Panik in sicherere Regionen flüchteten oder Zuflucht im Ausland mit ihren Familien suchten. Weiter beschrieb Hofmann, wie sich die Situation für die Menschen in der Ukraine im Jahr 2024 darstellt und wie sie sich auf die neue Normalität eingestellt haben. Ihr Versuch, ein möglichst normales Leben zu führen und trotzdem die Gefahren des Krieges mit den täglichen Luftalarmen nicht zu vernachlässigen. Er zeigte auf, wie die Menschen den gefallenen Soldaten gedenken, wie sie sich bei Luftalarm verhalten und dennoch zur Arbeit gehen, Konzerte besuchen oder sich in Restaurants treffen. Auch teilte Hofmann seine Eindrücke aus seinen Gesprächen vor Ort: Die beeindruckende Entschlossenheit der Menschen, ihr Land und ihre Freiheit zu verteidigen, aber auch die Erschöpfung und das Leid, die nach fast drei Jahren der russischen Invasion zu spüren sind. Zum Abschluss schilderte er, mit welchen Erwartungen seine Gesprächspartner vor Ort in die Beitrittsverhandlungen zur Europäischen Union gehen und was sie sich daraus für ihr Land erhoffen.
Eine gut besuchte Veranstaltung mit einem sehr interessierten Publikum, das viele Fragen an den Referenten stellte und die auch zur Reflektion abseits der Kriegsberichte anregte. Dank geht an Dr.Hans-Peter Rathjens, der die einführenden Worte sprach und die Interaktion mit den Zuhörern moderativ begleitete.
Pressemitteilung der SPD Rosbach/Veranstaltungsankündigung
„Die neue Normalität in der Ukraine: Leben in Zeiten des Krieges.
Erfahrungen aus Reisen in der Ukraine“
lautet der Titel der Veranstaltung, zu der die SPD Rosbach für
Freitag, den 01.November 2024 um 19.00 Uhr herzlich in die Wasserburg, Haingraben 17 in Nieder-Rosbach,
einladen möchte. Worum es geht:
Armin Hofmann, der Referent des Abends, ist als Vertreter einer großen Organisation aus beruflichen Gründen viel in der Ukraine unterwegs. An diesem Abend möchte er seine Eindrücke der Situation vor Ort und aus seinen Gesprächen mit den Menschen teilen. Hofmann wird beschreiben, wie die Menschen, entgegen den Widrigkeiten des Krieges, versuchen, ein normales Leben zu führen. Doch wird er auch auf die politische und wirtschaftliche Seite eingehen. Wie kann die Wirtschaft unter diesen Bedingungen funktionieren? Wie gestaltet sich der Weg bis zur Aufnahme der Ukraine in die Europäische Union und mit welchen Schwierigkeiten hat das Land zu kämpfen, um dieses Ziel zu erreichen?
Ukrainische Geflüchtete sollen die Möglichkeit bekommen, über ihre eigenen Erfahrungen zu berichten und auch darüber, wie sie in Rosbach aufgenommen wurden.
Armin Hofmanns Wunsch ist es, dass durch diese Veranstaltung das Interesse für die Ukraine und insbesondere für die Menschen geweckt wird, die für sich und ihr Land eine Perspektive für die Zeit nach dem Krieg brauchen.
„Dieses Anliegen unterstützen wir als SPD Rosbach sehr gerne.“, so die beiden Ortsvereinsvorsitzenden Denise Schäfer und Claudia Hetjes.
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